Unser Erziehungskonzept


Auftrag von Schule und Erziehung


Die Galileo-Schule erfüllt ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag auf Grundlage der schulrechtlichen Vorgaben sowie der gemeinsam getragenen pädagogischen Verantwortung von Schule und Elternhaus. Bildung und Erziehung werden dabei als untrennbare Einheit verstanden, deren Ziel es ist, Kinder in ihrer gesamten Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und sie auf ein selbstständiges und verantwortungsbewusstes Leben in der Gesellschaft vorzubereiten.


Die Schule orientiert sich am Leitgedanken „Wir entdecken die Welt!“, der als zentraler Ausdruck des pädagogischen Selbstverständnisses verstanden wird: Lernen soll mit Freude geschehen, im Miteinander und im voneinander Lernen. Dieser Leitgedanke reflektiert die Haltung, Lernen als aktiven, neugierigen und gemeinsam gestalteten Prozess zu verstehen und eröffnet den Kindern Räume zur Entwicklung fachlicher, sozialer und personaler Kompetenzen.


Schule ist nicht ausschließlich ein Ort der Wissensvermittlung, sondern zugleich ein sozialer Lebensraum, in dem grundlegende Werte, Haltungen und Kompetenzen vermittelt werden. Dazu gehören insbesondere Verantwortungsbewusstsein, Rücksichtnahme, Konfliktfähigkeit, Selbstständigkeit sowie die Fähigkeit zur Kooperation.


Gemeinsamer Erziehungsauftrag


Erziehung ist eine gemeinsame Aufgabe von Schule und Elternhaus. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten bildet eine wesentliche Voraussetzung für gelingende Entwicklungsprozesse. Die Schule versteht sich als verlässlicher Partner der Eltern und strebt einen offenen, respektvollen und transparenten Austausch an.


Durch diese Erziehungspartnerschaft wird ein einheitlicher Orientierungsrahmen geschaffen, der Kindern Sicherheit gibt, klare Erwartungen vermittelt und sie in ihrer Entwicklung nachhaltig unterstützt.


Werteorientierung und pädagogische Verantwortung


Das pädagogische Handeln der Schule orientiert sich an grundlegenden Werten wie Respekt, Fairness, Verantwortung, Ehrlichkeit und gegenseitiger Wertschätzung. Diese Werte prägen den schulischen Alltag und bilden die Grundlage für ein friedliches und unterstützendes Miteinander.

Alle Mitarbeitenden tragen gemeinsam Verantwortung dafür, diese Werte vorzuleben, konsequent umzusetzen und für die Kinder nachvollziehbar zu gestalten. Verlässliche Beziehungen und klare Strukturen sind dabei zentrale Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen und positive Entwicklung.



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Kommunikationswege und Ansprechpartner


Eine transparente und klar strukturierte Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus ist ein zentraler Bestandteil der Erziehungspartnerschaft. Klare Zuständigkeiten und abgestimmte Kommunikationswege tragen dazu bei, Anliegen zeitnah, lösungsorientiert und im Sinne des Kindes zu klären.Grundsätzlich gilt das Prinzip der direkten Kontaktaufnahme mit der jeweils zuständigen Person. Eltern wenden sich bei Fragen oder Anliegen zunächst an die betreffende Lehrkraft beziehungsweise die Klassenleitung. In den meisten Fällen lassen sich Anliegen auf dieserEbene zeitnah und konstruktiv klären. Sollte darüber hinaus weiterer Klärungsbedarf bestehen, können zusätzliche schulische Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner wie Beratungsangebote, Schulsozialarbeit oder weitere Fachkräfte einbezogen werden. Erst wenn auf diesen Ebenen keine Klärung möglich ist oder ein entsprechender Anlass vorliegt, wird die Schulleitung hinzugezogen. Diese abgestufte Kommunikationsstruktur gewährleistet Transparenz, Verlässlichkeit und eine sachliche Bearbeitung von Anliegen. Sie unterstützt zugleich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und trägt dazu bei, Lösungen gemeinsam und verantwortungsvoll zu entwickeln.